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Buchhaltungssoftware reicht nicht für eine funktionierende Hausverwaltung

Buchhaltungssoftware reicht nicht für eine funktionierende Hausverwaltung

Ich sehe es jede Woche: Buchhaltung sauber, Hausverwaltung im Chaos.

Viele Hausverwaltungen setzen auf eine solide Buchhaltungslösung. Monatliche Abrechnungen. Zahlungsläufe. Jahresabschluss. Alles halbwegs im Griff.


Aber was ist mit dem Rest?

Mietermanagement läuft noch per E-Mail und Zettel. Schadensmeldungen verschwinden zwischen Postfach und Telefon. Sanierungsprojekte werden in Excel-Listen verwaltet.


Das Ergebnis? Buchhaltung stimmt. Der Staat ist glücklich. Alles andere brennt. Die Mieter drehen durch.

Ich kenne das aus vielen Gesprächen. Der Hausverwalter jongliert täglich zwischen Postfach, Telefon und dem nächsten dringenden Anliegen. Irgendwie läuft es. Aber der Überblick bleibt auf der Strecke.


Und das hat meist denselben Grund: Eine Buchhaltungssoftware ist für Buchhaltung gebaut. Nicht für Hausverwaltung.

Genau das haben wir bei Units-Master von Grund auf anders gedacht. Keine aufgesetzte Objektverwaltung als Modul, sondern eine Plattform, die Buchhaltung und operative Prozesse von Anfang an als Einheit gebaut hat. Mieterkommunikation, Schadensverfolgung, Sanierungsmanagement, alles verbunden, alles nachvollziehbar. Nicht zwei Welten. Eine.

Wir sind gerade in der Startphase und suchen Hausverwaltungen, die das gemeinsam mit uns aufbauen wollen. Keine Massenware. Echte Zusammenarbeit. Wer jetzt einsteigt, gestaltet mit und zahlt dauerhaft 33% weniger als alle die nach ihm kommen.


Interesse? In 30 Minuten zeigen wir Ihnen live, was "von Grund auf anders" in der Praxis bedeutet, kostenlos und unverbindlich.

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Dieser Artikel erschien zuerst als LinkedIn-Post von Units-Master.