Die meisten Hausverwaltungen arbeiten heute mit vier, fünf, manchmal sieben verschiedenen Tools.
Und trotzdem fehlt immer etwas.
Das liegt nicht an den einzelnen Tools. Es liegt daran, dass sie nicht füreinander gebaut wurden. Jedes System kennt nur seinen eigenen Ausschnitt der Realität. Der Rest bleibt im Kopf des Verwalters, in E-Mails, in Notizen.
Units-Master wurde anders konzipiert. Nicht als Buchhaltungssoftware mit Hausverwaltungs-Anhang. Sondern als integriertes Betriebssystem, das vom ersten Tag an um den tatsächlichen Arbeitsalltag einer Hausverwaltung herum entworfen wurde.
Hier ein vollständiger Überblick über alle Module.
Liegenschaftsverwaltung
Das Fundament. Alle Objekte, Eigentümer, Mieter und Verträge an einem Ort — strukturiert, verknüpft und jederzeit auffindbar.
Keine verteilten Ordner. Keine doppelten Datensätze. Keine Suche quer durch drei Systeme, weil die Mieterdaten im CRM, die Vertragsdokumente im Netzlaufwerk und die Korrespondenz im E-Mail-Postfach liegen.
Units-Master hält alle Stammdaten zentral und stellt sie kontextbezogen bereit — egal ob du gerade eine Schadensmeldung bearbeitest, eine Abrechnung erstellst oder ein Gespräch mit dem Eigentümer vorbereitest.
Dokumentenmanagement
Rechtssichere Ablage nach österreichischem und deutschem Standard. Strukturiert, durchsuchbar, revisionssicher.
Das klingt nach selbstverständlicher Basisanforderung. In der Praxis ist es eines der größten Zeitprobleme in Hausverwaltungen: Dokumente, die existieren, aber nicht auffindbar sind. Verträge, die irgendwo abgelegt wurden, aber niemand mehr weiß wo. Nachweise, die im Streitfall fehlen.
Units-Master löst das nicht durch mehr Ablagestruktur, die dann doch nicht eingehalten wird. Sondern durch automatische Zuordnung von Dokumenten zu den richtigen Objekten, Mietern und Prozessen.
Schaden- und Mangelmanagement
Vom Mieter-Ticket bis zur Handwerker-Beauftragung — vollständig abgebildet, lückenlos nachvollziehbar.
Schäden und Mängel sind rechtlich unterschiedliche Tatbestände mit unterschiedlichen Fristen und Zuständigkeiten. Die meisten Softwarelösungen behandeln beides gleich: als generisches Ticket.
Units-Master unterscheidet. Das System erkennt den Typ, leitet an die richtige Stelle weiter und begleitet den gesamten Prozess — von der Erstmeldung über die Handwerkerbeauftragung bis zur Dokumentation des Abschlusses. Kein Ping-Pong mehr zwischen Mieter, Verwaltung und Dienstleister.
Prozess- und Aufgabenverwaltung
Fertige Workflows, Checklisten, klare Zuständigkeiten.
Hausverwaltung besteht zu einem großen Teil aus wiederkehrenden Prozessen: Jahresabrechnungen, Wartungsintervalle, Mieterwechsel, Eigentümerversammlungen. Jeder davon hat eine definierte Abfolge, definierte Verantwortlichkeiten und definierte Fristen.
Units-Master bildet diese Prozesse als strukturierte Workflows ab. Das Team weiss jederzeit, was als nächstes passiert — und wer es tut. Nicht weil jemand es im Kopf hat, sondern weil das System es führt.
Kommunikation: 3 Kanäle, 1 System
Team-Chat, Mieter-Chat, KI-Assistent. Alles In-App. Kein WhatsApp, kein E-Mail-Chaos, kein Medienbruch.
Die Kommunikation ist in den meisten Hausverwaltungen der größte Zeitfresser — und gleichzeitig das am schlechtesten organisierte Feld. Mieteranfragen kommen per Telefon, E-Mail, WhatsApp und manchmal noch per Fax. Interne Absprachen laufen über private Messengerdienste. Nichts davon ist dokumentiert, nachvollziehbar oder an den richtigen Prozess geknüpft.
Units-Master integriert alle drei Kommunikationsebenen direkt in die Plattform. Der KI-Assistent — je nach Präferenz Werner oder Herbert — übernimmt dabei Routineanfragen autonom und eskaliert nur, was wirklich menschliche Entscheidung erfordert.
Buchhaltung
Buchführung, Vorschreibung, Hausgeldabrechnung, SEPA-Zahlläufe. Integriert, ohne Medienbruch.
Der entscheidende Unterschied zu klassischen Buchhaltungslösungen: In Units-Master sind Buchführung und operative Prozesse keine getrennten Welten. Eine Reparaturbeauftragung erzeugt automatisch den buchhalterischen Vorgang. Eine Mieteränderung schlägt sich sofort in der Vorschreibung nieder. Kein manuelles Übertragen. Keine Synchronisationsfehler zwischen zwei Systemen, die eigentlich dasselbe wissen müssten.
Was die Integration wirklich bedeutet
Es wäre einfach, diese Liste als Feature-Aufzählung zu lesen. Das wäre die falsche Lesart.
Der Wert liegt nicht in den einzelnen Modulen. Der Wert liegt darin, dass sie miteinander sprechen.
Eine Schadensmeldung, die automatisch den richtigen Workflow auslöst, das passende Dokument an den Handwerker schickt, den Mieter per In-App-Chat auf dem Laufenden hält und die Abrechnung vorbereitet — das ist kein Feature. Das ist ein anderer Modus, wie Hausverwaltung funktioniert.
Kein Tool-Zoo. Ein Betriebssystem.
